Donnerstag, 14. August 2014



Talk to me.....

Was tun? Essen was die anderen für richtig halten und sich selbst hassen? Für die anderen scheinbar der einizge richtige Weg...
Gerne würde ich ihnen meine Gefühle mitteilen und ihnen erklären wie sie mich unterstützen könnten aber dann wäre ich in ihren Augen einfach nur KRANK! 
Ich hasse es, wenn sie mein Verhalten persönlich nehmen und beleidigt sind. Ich hasse es, wenn sie so tun als ob ich sie nur ärgern will. Ich hasse es, wenn sie mich nicht ernst nehmen. Ich hasse es, wenn sie über mein Gewicht und mein Aussehen urteilen und mich darüber definieren.Ich hasse es, wenn sie mich Ich hasse es,wenn sie mich nicht als Mensch sehen! 
Entscheidungen über das Essen, über MEINE Ernährung, werden von ihnen bestimmt. Ein "nein" wird nicht akzeptiert, denn ich bin ja KRANK. Ein "nein" wird sofort als Hingabe für die Krankheit gesehen. 
Ich möchte sie nicht und auch mich nicht belügen, aber so helfen sie mir nicht. Wieso möchte keiner wissen was ICH will, welche Ängste ich habe? 
Mir geht es schon schlecht genug, wenn ich schlecht zu mir bin ABER ich möchte nicht noch zusätzlich der Grund für ihre schlechte Laune, ihre beleidigten und enttäuschten Gesichter, ihrer Wut sein. 
Das ist unfair...
Es führt nur zu dieser unheimlichen Verzweiflung....

Montag, 12. Mai 2014

Wir? Sie? Die? Ich?

Die und Die sind zusammen. Sie führen eine Beziehung. Sie sind EINS, sie sind WIR. Die und Die sind nicht mehr autonom. Manchmal denkt Die and ihre frühere Zeit, alleine. Manchmal möchte sie zurück. Manchmal möchte sie so sein wie früher.
Lachen, strahlen, fröhlich und lustig sein, andere begeistern und zufrieden sein. Manchmal träumt sie von früher. Manchmal entstehen bei den Gedanken an damals Tränen.
Ist es Trauer? 
Will sie zurück?
Warum ist es überhaupt so gekommen?
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Trost findet sie wenn sie an die andere denkt. Meistens ist sie aber kein Trost, sondern eine unendlich schwere LAST. 
Etwas graues, großes, undurchdringliches etwas, was  in einen eindringt,einen einimmt... nicht loslässt,festhält. 
Oft kommt sie unangekündigt, ganz plötzlich und bleibt... Minuten, Stunden, Tage, Wochen....
Sie unterbricht sie, wenn sie an sich denkt. Wenn sie von früher träumt und weint. Dann ist sie wie eine große, weiche Decke, die einen umschlingt und ihr einflüstert das alles gut ist, wenn sie zusammen sind.
Soll sie sich trennen?

Mindfuck

Wer bin ich?
Die, oder die? 
Wer steuert mich? 
Die, oder die? 
Wovor fürchte ich mich?
Vielleicht vor der Freiheit? -Warum?
Früher war es einfach frei zu sein... Heute ist der Zwang Geborgenheit geworden...
Ich weiß nicht was ich tun soll. Ich weiß nicht ob es einfacher ist dagegen anzukämpfen oder für den Zwang zu kämpfen. 
Ist das überhaupt sinnvoll? - Natürlich nicht! Ich möchte frei sein! 
Frei und selbstbestimmend! 
Man möchte immer sehr viel... manchmal zu viel


Samstag, 29. März 2014

Why?




Für wem? Wozu? Wofür?
Ziel: ?
Für diesen Zustand? Für das kurze Glücksgefühl gepaart mit dem Gefühl von Kontrolle und Sicherheit? Für die Angst mehr zu wollen?
Für die Vorfreude überhaupt was zu bekommen? Für das kurze Gefühl der Zufriedenheit? Für mich? – Nein.
Ist es Gewohnheit? Ist es gut? Ist es schlecht?
Ich bleibe stehen. Alleine. Ohne meinem Ich.
Bin ich überhaupt noch? Gibt es mich?
Schwer zu sagen, wenn man in den Spiegel blickt und ein müdes, lebloses Gesicht erblickt. Ein nichtssagendes Gesicht. Nicht einmal Traurigkeit findet man. Ein Gefühl der Verlorenheit ist in mir. Verlorenheit – im eigenen Körper, in der Welt, oft in den eigenen Gedanken. Tränen sind bekanntlich vertrauenswürdige Beweise für Gefühle. Also gibt es sie noch. 

Sind sie Stellvertreter der Situation oder ein Weckruf?