Samstag, 29. März 2014

Why?




Für wem? Wozu? Wofür?
Ziel: ?
Für diesen Zustand? Für das kurze Glücksgefühl gepaart mit dem Gefühl von Kontrolle und Sicherheit? Für die Angst mehr zu wollen?
Für die Vorfreude überhaupt was zu bekommen? Für das kurze Gefühl der Zufriedenheit? Für mich? – Nein.
Ist es Gewohnheit? Ist es gut? Ist es schlecht?
Ich bleibe stehen. Alleine. Ohne meinem Ich.
Bin ich überhaupt noch? Gibt es mich?
Schwer zu sagen, wenn man in den Spiegel blickt und ein müdes, lebloses Gesicht erblickt. Ein nichtssagendes Gesicht. Nicht einmal Traurigkeit findet man. Ein Gefühl der Verlorenheit ist in mir. Verlorenheit – im eigenen Körper, in der Welt, oft in den eigenen Gedanken. Tränen sind bekanntlich vertrauenswürdige Beweise für Gefühle. Also gibt es sie noch. 

Sind sie Stellvertreter der Situation oder ein Weckruf?

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